Neuigkeiten

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03-2020

Ausstellung

Die Clusterwohnung | Bauen und Leben im Kollektiv

Anhand exemplarischer Projekte beschäftigt sich die Ausstellung „Die Clusterwohnung, Bauen und Leben im Kollektiv“ mit einer neuen Architektur der Gemeinschaft, befördert von der wachsenden Knappheit des Wohnraums und der Suche nach gemeinschaftlichen Lebensmodellen.

architekturgalerie am weißenhof

10-2019

Ausstellung

Die Ausstellung zeigt Doshis Gesamtwerk erstmals in einer Retrospektive in Europa. Sein Werk in den Bereichen Architektur, Städtebau, Design und Kunst wird mit zahlreichen Modellen, Plänen, Fotografien und Filmen umfassend gezeigt.

Architekturmuseum der TU München

02-2017

Die Haftung des ursprünglich beauftragten Architekten und eines neuen Architekten

In der Praxis kommt es immer wieder zu kündigungsbedingten oder auch einvernehmlichen Aufhebungen von Architektenverträgen. In der Folge wird meist ein neuer Architekt beauftragt, der die Leistungen des ersten Architekten fortführt und dafür Sorge trägt, dass das Bauvorhaben ordnungsgemäß fertig gestellt wird. ...

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01-2017

Der Bauherr hat die Pflicht, dem Landschaftsarchitekten fehlerfreie Pläne zur Verfügung zu stellen

An der Schnittstelle zwischen den Leistungsbereichen verschiedener Planer kommt es immer wieder zu Haftungsproblemen. Entscheidend ist dabei u.a. die Frage, welche Informationen der Bauherr (Auftraggeber/Besteller) den an der Planung Beteiligten zur Verfügung stellen muss bzw. ob die zur Verfügung gestellten Unterlagen fehlerfrei sein müssen.

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01-2016

Champagnerlaune

Grundsätzlich kann ein Architektenvertrag unter einer Bedingung geschlossen werden. Dies gilt auch dann, wenn der Architektenvertrag nur mündlich zustande kommt. Eine solche Bedingung kann typischerweise auch die weitere Durchführung eines Projektes darstellen.

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01-2015

Mindestsatzunterschreitung und Bindung des Architekten an seine Schlussrechnung

Die HOAI stellt zwingendes Preisrecht dar. Dennoch werden Architektenleistungen sehr häufig aufgrund entsprechender Honorarvereinbarungen unterhalb der Mindestsätze der HOAI abgerechnet.

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02-2014

Bei unzuverlässigen oder unqualifizierten Firmen muss der Architekt besonders aufmerksam sein

Die Rechtsprechung stellt grundsätzlich hohe Anforderungen an die Leistungen der Architekten. Dies gilt gerade auch für den Bereich der Objektüberwachung. Schwierige oder gefahrträchtige Arbeiten, typische Gefahrenquellen und kritische Bauabschnitte sind laut ständiger Rechtsprechung dabei in besonderem Maße zu überwachen.

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01-2014

Der Architekt schuldet viel, auch eine Dokumentation des Bauablaufs (Bautagebuch)

Der Umfang der Leistungspflicht des Architekten ergibt sich direkt aus dem Architektenvertrag. Die HOAI ist eine reine Honorarordnung. Sie schreibt von sich aus keine Leistungsverpflichtungen vor und regelt von alleine nicht den Leistungsumfang des Architekten.

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01-2013

Hemmung der Verjährung durch Verhandeln

Häufig ist der Architekt erster Ansprechpartner für vermeintliche Mängel und für Schadensersatzansprüche des Bauherren. Vor diesem Hintergrund haben die Reaktionen des Architekten auf entsprechende Schreiben oder Telefonanrufe des Bauherren erhebliche Relevanz.

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01-2012

Der Architekt haftet für vieles, aber nicht für alles

Für Bauherren kann es sich verheerend auswirken, wenn sie bei der Erstellung eines Bauvorhabens am falschen Ende sparen. Denn die Haftung der Architekten ist zwar sehr weitreichend, aber glücklicherweise nicht unbegrenzt.

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05-2010

Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung

Die Dienstleistungs-Informationpflichten-Verordnung bürdet Dienstleistungserbringern umfangreiche Informationspflichten auf. Wieder einmal hat der Verordnungsgeber sich Etwas einfallen lassen, das nicht nur für Architekten und Ingenieure von Bedeutung ist und Beachtung finden sollte.

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04-2010

Die Vollmacht des Architekten – Teil 4

Die Duldungs- und Anscheinsvollmacht Neben der rechtsgeschäftlich erteilten Vollmacht und der originären Vollmacht gibt es sog. Rechtscheinsvollmachten, die Anscheins- u. Duldungsvollmacht.

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03-2010

Die Vollmacht des Architekten – Teil 3

Die „originäre“ Vollmacht des Architekten Auch ohne eine rechtsgeschäftlich erteilte Vollmacht ist der Architekt, dem die Objektüberwachung nach § 15 Nr. 8 HOAI a.F. bzw. § 33 HOAI n.F. i.V.m. Anlage 11 HOAI (Leistungsphase 8) übertragen wurde, in gewissem Umfang nach der Rechtsprechung als bevollmächtigt anzusehen.

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02-2010

Die Vollmacht des Architekten – Teil 2

Die rechtsgeschäftliche Vollmacht Unproblematisch sind die Fälle, in denen dem Architekten oder Baubetreuer eine umfassende Vollmacht für die gesamte Abwicklung des Bauvorhabens erteilt ist.

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01-2010

Die Vollmacht des Architekten – Teil 1

Grundsätzliches Häufig vertritt der Architekt die Interessen seines Auftraggebers nach außen hin und gibt Dritten gegenüber Erklärungen ab. Voraussetzung dafür, dass der Architekt wirksam Rechtsgeschäfte für seinen Auftraggeber abschließen kann ist, dass er im Namen seines Auftraggebers auftritt und Vertretungsmacht besitzt.

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02-2009

Duldungs- und Anscheinsvollmacht

Neben der rechtsgeschäftlich erteilten Vollmacht und originären Vollmacht gibt es sog. Rechtsscheinvollmachten, die Anscheinsund Duldungsvollmacht. Die enge Auslegung der originären Vollmacht dient dem Schutz des Auftraggebers.

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01-2009

Haftung des bauaufsichtsführenden Architekten für übersehene Planungsfehler

Beauftragte ein Bauherr verschiedene Architekten mit der Planung und Bauaufsicht, stellte sich in der Vergangenheit die Frage, ob der bauaufsichtsführende Architekt vom Bauherren auch für übersehene Planungsfehler in vollem Umfang zur Verantwortung gezogen werden kann.

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01-2008

Zusatzrisiken

In der Regel sind in der Berufshaftpflichtversicherung die nachfolgenden Zusatzrisiken mitversichert, wobei sich jedoch die jeweiligen Deckungskonzepte der einzelnen Versicherungsgesellschaften unterscheiden.

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01-2008

Die Gefahr von Feuchteschäden bei Vollsparren-Wärmedämmungen

Seitdem es aufgrund der Wärmeschutz- und Energieeinsparverordnung „Stand der Technik“ geworden ist, innerhalb des Dachaufbaus den vollen Sparrenquerschnitt mit Wärmedämmung auszufüllen, häufen sich Feuchteschäden und Pilzschimmelbefall mit konstruktionszerstörendem Schwammbefall, was in sehr kurzer Zeit sogar zur Totalsanierung der gesamten Dachkonstruktion führen kann.

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03-2007

Umfang der Gewährleistung für Bauwerksmängel im französischen Recht

Nach Art. 1792 in Verb. mit Art. 2270 Code Civil beträgt die Verjährungsfrist für Werkmängel im französischen Recht - anders als nach § 634 a BGB - nicht fünf, sondern zehn Jahre.

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02-2007

Beginn der Gewährleistungsfrist und Abnahme

Die fünfjährige Gewährleistungsfrist gegenüber dem Architekten beginnt erst mit Abnahme des Architektenwerkes zu laufen. Das Gewerk des ausführenden Unternehmers wird grundsätzlich - meist schriftlich – abgenommen. An die Abnahme des eigenen Werks denken Architekten nur selten.

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01-2007

Prämienregulierung

Die Prämie richtet sich nach dem versicherten Risiko. Sie kann bei der Berufshaftpflicht für Architekten und Ingenieure nach Inhaber und Angestellten oder nach der Honorarsumme berechnet werden.

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01-2007

Die neue DIN 276 – Kosten im Bauwesen Teil 1: Hochbau - ist da

Seit November 2006 liegt die neue DIN 276 vor. Sie unterscheidet sich von ihren Vorgängerinnen u.a. dadurch, dass sie auch Vorgaben für die Kostensteuerung enthält. Sie soll sicherstellen, dass jederzeit der Kostenstand bzw. eine Gesamtkostenprognose des Projekts abgerufen werden kann. So heißt es in der Neufassung

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02-2006

Zusätzliche Anforderungen an die Rechnungstellung von Architekten und Ingenieuren

Selbständige Architekten unterliegen grundsätzlich der Umsatzsteuerpflicht. Hieraus resultieren nun weitere Anforderungen an die Abrechnungen. Es genügt also nicht mehr, die Leistung vertragsgemäß zu erbringen und gem. § 8 HOAI prüfbar abzurechnen. Vielmehr muss eine Rechnung aus steuerlichen Gründen folgende Angaben enthalten

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01-2006

Was ist eine Oberleitung?

Bei Bahn und Bus versteht jeder unter einer Oberleitung dassselbe. Problematisch ist dagegen die Verwendung des Begriffs in einem Architektenvertrag. Wenn ein Architekt statt dem vollen Leistungsbild der Leistungsphase 8 des § 15 HOAI nur mit der Oberleitung beauftragt wird, wird in aller Regel auch nur ein reduzierter Honorarsatz z. B. 15 oder 20 %-Punkte vereinbart.

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02-2005

Haftungsfalle in der VOB/B 2002

In der VOB/B 2002 wurden die Regelfristen für die Gewährleistung verlängert. In § 13 Nr. 4 Abs 1 Satz 1 VOB/B 2002 heißt es: “Ist für Mängelansprüche keine Verjährungsfrist im Vertrag vereinbart, so beträgt sie für Bauwerke 4 Jahre, für Arbeiten an einem Grundstück und für die vom Feuer berührten Teile von Feuerungsanlagen 2 Jahre.”

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02-2005

Bauwerksabdichtungen – DIN 18195

Die Normen der Reihe DIN 18195 „Bauwerksabdichtungen“ wurden erstmals 1983 herausgegeben. Sie bestehen aus insgesamt 10 Teilen, wobei die Teile 1 bis 6 überarbeitet und im August 2000 im Weißdruck erschienen sind. Die Teile 7 bis 10 sind in novellierter Form im März 2004 veröffentlicht worden.

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01-2005

Beurteilung von Baurissen

Neben Feuchtigkeitsschäden sind Baurisse das häufigste Schadensbild bei Bauwerken, wobei die Ursachen dafür sehr vielfältig sind. Um die Rissursache feststellen zu können, ist eine systematische Vorgehensweise erforderlich.

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01-2005

Skontovereinbarungen

Architekten, die Bauverträge vorbereiten, können sich haftbar machen, wenn dem Bauherrn durch unwirksame Klauseln in den vorbereiteten Bauverträgen Nachteile entstehen. Nicht selten sind Skontoklauseln unwirksam. Das Skonto ist eine Zahlungsvereinbarung. Es ist ein aufschiebend bedingter Teilerlass gem. §§ 397 Abs. 1, 158 Abs. 1 BGB für den Fall, dass der Auftraggeber innerhalb einer vereinbarten Skontofrist bezahlt.

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02-2004

Auf die Gefälligkeit folgt leicht der Schadenfall

Häufig erbringen Architekten Leistungen, die sie vertraglich nicht schulden. Das damit verbundene Haftungsrisiko wird übersehen. Doch Vorsicht ist selbst dann geboten, wenn ein Architekt lediglich aus Gefälligkeit tätig wird.

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01-2004

Haftung für die Rechnungsprüfung

Der mit der Objektüberwachung beauftragte Architekt schuldet dem Bauherren grundsätzlich die Kostenkontrolle durch Überprüfung der Leistungsabrechnungen der bauausführenden Unternehmen. Erleidet der Bauherr aufgrund einer fehlerhaften Kostenkontrolle einen Schaden, so haftet der Architekt.

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01-2003

Änderung der Rechtsprechung!

Höchstgrenze der Vertragsstrafe nur noch 5 % der Auftragssumme! In vielen Bauverträgen wurde durch Allgemeine Geschäftsbedingungen seit Jahren gemäss der bisherigen Rechtsprechung eine Obergrenze der Vertragsstrafe von 10 % der Auftragssumme vereinbart. Der BGH hat nun durch Urteil vom 23. Januar 2003 (VII ZR 210/01) seine Rechtsprechung geändert.

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01-2003

Unpünktliche Prämienzahlung gefährdet den Versicherungsschutz

Im Laufe der letzten, wirtschaftlich sehr schweren Jahre, kamen einige Versicherungsnehmer nicht pünktlich ihren Zahlungsverpflichtungen nach. Dies führte dazu, dass es nun im nachhinein bei der Meldung von Schäden zu Problemen kam, da für gewisse Zeiten der Versicherungsschutz unterbrochen war.

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01-2003

Dränung zum Schutz baulicher Anlagen – DIN 4095

Diese Norm gilt für die Dränung auf, an und unter erdberührten baulichen Anlagen als Grundlage für Planung, Bemessung und Ausführung. Sie gilt im Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Bauwerksabdichtung [DIN 18195].

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